Fest der Verklärung des Herrn
"... was wir sein werden, ist noch nicht offenbar geworden.
Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird;
denn wir werden ihn sehen, wie er ist..."
(1
Joh 3,2)

Bild: VERKLÄRUNG DES HERRN
(Mt 17,1-9)
© Sr. Julia
Sechs Tage danach nahm Jesus
Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie
auf einen hohen Berg. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; sein
Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden blendend
weiß wie das Licht.
Da erschienen plötzlich vor ihren Augen Mose und Elija und redeten
mit Jesus.
Und Petrus sagte zu ihm: Herr, es ist gut, daß wir hier sind. Wenn
du willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für
Mose und eine für Elija. Noch während er redete, warf eine
leuchtende Wolke ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine
Stimme: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden
habe; auf ihn sollt ihr hören.
Als die Jünger das hörten, bekamen sie große Angst und warfen sich
mit dem Gesicht zu Boden.
Da trat Jesus zu ihnen, faßte sie an und sagte: Steht auf, habt
keine Angst!
Und als sie aufblickten, sahen sie nur noch Jesus. Während sie den
Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt niemand von dem,
was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten
auferstanden ist.
(Mt 17,1-9)
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HERR
mein Licht und mein Pfad
verkläre mich
damit ich Licht und Pfad werde
HERR
mein Heil und meine Sehnsucht
verkläre mich
damit ich heil werde und meine Sehnsucht gestillt wird
HERR
verkläre mich
und erkläre mir
warum ich dein Licht nicht aufnehmen
nicht fassen
nicht sehen
nicht erkennen
nur erahnen kann ...
„...weil du nicht eintauchst, in mein Licht...“